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		<title>Moncoutié feiert 3. Vuelta-Etappensieg,  Anton übernimmt Rot</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 17:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Foto: Sabine Jacob
Autor: Heike Oberfeuchtner, www.live-radsport.ch
Xorret del Catí, 04.09.10 &#8211; David Moncoutié (Cofidis) hat auf der 8. Etappe der Spanienrundfahrt seinen Etappenerfolgen von 2008 und 2009 einen weiteren Vuelta-Tagessieg hinzugefügt. Der 35-jährige Franzose distanzierte am letzten Anstieg des Tages seine Fluchtbegleiter, unter denen sich auch Bergtrikotträger Serafin Martinez (Xacobeo Galicia) und der Schweizer Johann Tschopp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-508" title="10vuelta8_moncoutie_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/09/10vuelta8_moncoutie_lr.jpg" alt="10vuelta8_moncoutie_lr" width="449" height="600" /></p>
<p>Foto: Sabine Jacob</p>
<p>Autor: Heike Oberfeuchtner, <a href="http://www.live-radsport.ch">www.live-radsport.ch</a></p>
<p><strong>Xorret del Catí, 04.09.10 &#8211; David Moncoutié (Cofidis) hat auf der 8. Etappe der Spanienrundfahrt seinen Etappenerfolgen von 2008 und 2009 einen weiteren Vuelta-Tagessieg hinzugefügt. Der 35-jährige Franzose distanzierte am letzten Anstieg des Tages seine Fluchtbegleiter, unter denen sich auch Bergtrikotträger Serafin Martinez (Xacobeo Galicia) und der Schweizer Johann Tschopp (Bbbox) befanden, welche mit 54 Sekunden Rückstand die Plätze zwei und drei belegten. Im Kampf um Rot musste der bisherige Gesamtführende Philippe Gilbert (Omega) wie erwartet Federn lassen. Neuer Mann in Rot ist Igor Anton (Euskaltel), eine Sekunde vor seinem spanischen Landsmann Joaquin Rodriguez (Katusha), mit dem er sich in der Favoritengruppe hinter den Ausreißern einen Schlagabtausch lieferte.</strong></p>
<p><strong>Zweiter Trauerfall dieser Vuelta prägt die Startphase. Bergwertungsrelevante Fluchtgruppe </strong><br />
Am Ende der 190 Kilometer zwischen Villena und Xorret del Catí mit ihren fünf Bergwertungen und der Beinahe-Bergankunft würde das Gesamtklassement und evtl. auch das Bergklassement neu geschrieben werden müssen, so viel schien festzustehen. Leider vollzog sich der Start zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage im Zeichen der Trauer, denn nach der Schweigeminute für Laurent Fignon am Donnerstag wurde heute der verstorbene Physiotherapeut der Mannschaft Sky im stillen Gedenken geehrt. Dieser plötzliche Todesfall zeitigte auch noch andere Konsequenzen: So trat Team Sky zur achten Etappe nicht mehr an und es wurde beschlossen, sämtliche Prämien des heutigen Tages der Familie Gonzalez zu spenden. Nach verhaltenem Rennbegin kam es zu etlichen Stürzen, weswegen die Jury den ersten Zwischensprint (km 17,5) neutralisierte. Es folgte eine extrem unübersichtliche Wettkampfsituation, die durch widersprüchliche Meldungen des Veranstalters zusätzlich verunklart wurde. Eine angebliche Spaltung des Feldes war nach 44 Kilometern wieder behoben; nun erst kam die Gruppe des Tages zustande &#8211; und mit dabei war sowohl Serafin Martinez (Xacobeo), der sich nur so Chancen auf eine Verteidigung des Bergtrikots ausrechnen konnte, als auch David Moncoutié (Cofidis), der Bergkönig der Vuelta 2008 und 2009. Außerdem zählten der Kasache Assan Bazayev (Astana), der 39-jährige Spanier Jose Luis Arrieta (Ag2r-La Mondiale) sowie der Schweizer Giro-d&#8217;Italia-Etappensieger Johann Tschopp (Bbox Bouygues Telecom) zum Quintett, dessen Vorsprung erst zwischen 5 und 6 Minuten stagnierte und dann zügig in die Höhe ging auf maximal 7:45 Minuten. Grund dafür war, dass Omega Pharma Lotto für den Gesamtführenden Philippe Gilbert nur das Nötigste an Verfolgungsarbeit leisten musste, stellten die Ausreißer doch keine Bedrohung dar. Nur am Anstieg zur vorletzten Bergwertung und im Finale wurde es eng für die Flüchtlinge, da vor allem das Cervélo Test Team und Liquigas zusätzlich für Tempo im Feld sorgten.</p>
<p><strong>Martinez punktet vier Mal vor Moncoutié &#8211; doch dieser bejubelt den Etappensieg</strong><br />
Martinez machte seinen Job perfekt, holte sich am Puerto de Tudons (km 96,4), am Puerto de Torremanzanas (km 123,5) und auch noch am Puerto de la Carrasqueta (km 152,7) die maximale Punktzahl (also 5), nachdem er schon bei der ersten Bergwertung nach 24 km (Puerto de Onil, Kat. 3), noch vor dem eigentlichen Zustandekommen der Gruppe, mehr Zähler eingefahren hatte als sein größter Konkurrent Moncoutié. Insofern war es auch kein Unglück, als der Spanier am gefürchteten Alto Xorret del Catí, der eine durchschnittliche Steigung von fast zwölf Prozent und im oberen Bereich einen 22-prozentigen Abschnitt aufweist, den Franzosen ziehen lassen musste. Arrieta, Tschopp und Bazayev erging es nicht besser und so durfte der 35-jährige Routinier Moncoutié im dritten Jahr in Folge einen Vuelta-Etappensieg feiern. Dank der 10 Punkte am letzten Gipfel, nur 3 Kilometer vor dem Ziel, konnte er zudem immerhin bis auf 10 Punkte an das Bergtrikot von Martinez herankommen. Eben dieser platzierte sich 54 Sekunden später als Etappenzweiter. Vuelta-Debütant Tschopp holte zeitgleich den verbliebenen Podestplatz, vor Arrieta. Nur Bazayev schaffte es nicht mehr vor den Verfolgern, den Favoriten im Kampf um die Gesamtwertung, ins Ziel. Die hatten ihren Schlagabtausch ebenfalls am Anstieg zum Alto Xorret begonnen. Liquigas-Doimo verschärfte zunächst für den Gesamtvierten Vincenzo Nibali die Gangart und verkleinerte das ohnehin schon kleine Feld; auch Gilbert stieß nun an seine Grenzen, nachdem er lange Zeit tapfer mitgehalten hatte. Rigoberto Uran (Caisse d&#8217;Epargne) und Carlos Sastre (Cervélo) versuchten es mit Attacken, die letztlich nichts einbrachten, bevor der Gesamtdritte Joaquin Rodriguez (Katusha) die Schlussphase einläutete. Sein Antritt konnte nur vom Gesamtzweiten Igor Anton (Euskaltel-Euskadi), von Nibali, vom Gesamtsiebten Xavier Tondo und später auch von dessen Teamkollegen Sastre gekontert werden.</p>
<p><strong>Anton, Rodriguez und Nibali kämpfen um Rot. Top 10 neu gestaltet</strong><br />
Eben diese Gruppe focht auf der ansteigenden Zielgeraden um möglichst große Zeitabstände. Rodriguez sicherte sich dabei zwar Platz fünf, doch Nibali und Anton wurden noch zeitgleich (d.h. mit 1:29 Rückstand auf Moncoutié) gewertet. Auf das Gesamtklassement wirkte sich das so aus, dass Anton, Etappensieger am 4. Tag, das Rote Trikot übernimmt, mit hauchdünnem Vorsprung von einer Sekunde vor Rodriguez und von 2 Sekunden vor Nibali. Tondo, der ebenso wie Sastre erst einige Momente später eintraf, ist jetzt Gesamtvierter mit + 42&#8221;. Von den Top 10 vor der Etappe sind T. van Garderen, P. Velits, E. Mosquera und R. Plaza zwar immer noch vorne vertreten, haben aber Zeit eingebüßt. Neu unter den besten zehn finden sich Marzio Bruseghin (Caisse) auf fünf (+ 1:10) und Nicholas Roche (Ag2r) auf neun (+ 1:19). F. Schleck hat sich auf Rang 13 (+ 1:47) verabschiedet. Für Philippe Gilbert ging es noch ein Stück weiter zurück. Der Belgier kassierte dreieinhalb Minuten und ist jetzt gesamt auf 14 mit + 1:55. Bester Deutscher ist nach wie vor Markus Fothen (Milram), nun auf Platz 32 mit rund 6 Minuten Rückstand. Vom Bergklassement war bereits die Rede; auf das Punkteklassement hatte die Etappe so gut wie keine Auswirkungen. Arrieta gewann den 2. Zwischenspurt (km 177) vor Moncoutié und Bazayev, doch das Grüne Trikot bleibt selbstredend bei Mark Cavendish (HTC), auch wenn der Brite zu denjenigen gehörte, die sich relativ früh ins Gruppetto verabschiedeten. Ebenso bleibt Nibali in der Kombinationswertung vorne. Trotz vieler Sturzopfer und regen Verkehrs beim Rennarzt war heute unterwegs nur eine Aufgabe zu verzeichnen: Branislau Samoilau von Quick Step.</p>
<p><em>Auch auf Etappe 9 wimmelt es nur so von &#8220;Puertos&#8221; und &#8220;Altos&#8221; nebst Bergwertungen, zwei davon sind sogar identisch mit zweien von heute. Im Übrigen stattet die Vuelta morgen einer Stadt einen Besuch ab, die seit den Siebzigerjahren nicht mehr berücksichtigt wurde, nämlich dem Badeort Calpe, wo der Start erfolgt. Alcoy, der Zielort, stand zwar erst 2009 im Streckenplan, allerdings als Ausrichter des Starts, gefinisht wurde dort ebenfalls seit drei Jahrzehnten nicht mehr.</em></p>
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		<title>Petacchi feiert seinen 20. Etappensieg bei der Vuelta a España, Stauff mit erstem Topresultat &#8211; Sky-Masseur verstorben</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Foto und Copyright: Sabine Jacob
Autor: Felix Griep, www.live-radsport.ch
Orihuela, 03.09.2010 &#8211; Auf der 7. Etappe der Vuelta setzte sich Alessandro Petacchi (Lampre) im Massensprint vor Mark Cavendish (HTC-Columbia) durch und feierte seinen 20. Etappensieg bei der Spanien-Rundfahrt. Der junge Deutsche Andreas Stauff (Quick Step) wurde starker Vierter, zudem kam Robert Förster (Team Milram) auf Platz sieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-503" title="10vuelta7_ale_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/09/10vuelta7_ale_lr.jpg" alt="10vuelta7_ale_lr" width="458" height="600" /></p>
<p>Foto und Copyright: Sabine Jacob</p>
<p>Autor: Felix Griep, <a href="http://www.live-radsport.ch">www.live-radsport.ch</a><br />
<strong>Orihuela, 03.09.2010 &#8211; Auf der 7. Etappe der Vuelta setzte sich Alessandro Petacchi (Lampre) im Massensprint vor Mark Cavendish (HTC-Columbia) durch und feierte seinen 20. Etappensieg bei der Spanien-Rundfahrt. Der junge Deutsche Andreas Stauff (Quick Step) wurde starker Vierter, zudem kam Robert Förster (Team Milram) auf Platz sieben. Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) verbrachte einen weiteren ruhigen Tag im Roten Trikot.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Todesfall: Sky-Masseur Txema Gonzalez verstorben</span></strong><br />
Eine traurige Nachricht warf einen Schatten über den heutigen Radsporttag. Txema Gonzalez, ein Masseur des Teams Sky, verstarb in einem Krankenhaus von Sevilla. Der 43-Jährige litt an einer bakteriellen Infektion, die in den Blutkreislauf überging und zu einer Sepsis führte, welcher Gonzalez erlag. Laut Sky-Teamarzt Dr. Steve Peters hat der Fall nichts mit dem Virus zu tun, welches viele Fahrer und Mitarbeiter des Teams seit Beginn der Vuelta heimgesucht hat. Dieses hatte bereits vor vier Tagen John-Lee Augustyn und Ben Swift zur Aufgabe gezwungen. Heute stieg auch Juan Antonio Flecha aus, nachdem er die halbe Nacht wegen Fieberschüben im Krankenhaus verbrachte.</p>
<p><strong>Milram wieder aktiv: Roels zum wiederholten Male Ausreißer</strong><br />
Die 7. Etappe stand im Zeichen der Sprinter &#8211; und des bekannten spanischen Dichters Miguel Hernández. Orihuela, wo der nur 31 Jahre alt gewordene Künstler vor hundert Jahren zur Welt kam, wurde schon 17,8 Kilometer nach dem Start in Murcia erreicht. Durch diverse Zusatzrunden um diesen Ort herum kamen am Ende 187,1 sprinterfreundliche Kilometer zusammen. Gleich die erste Attacke wurde weggelassen, in der sich auch Dominik Roels (Team Milram) befand, der schon auf Etappe 4 als Ausreißer aktiv war. Heute arbeitete der Kölner mit Martin Pedersen (Footon-Servetto), Vladimir Isaichev (Xacobeo Galicia) und Jorge Montenegro (Andalucia-Cajasur) für das schier Unmögliche. Zuerst hatte niemand Lust nachzufahren und so überschritt ihr Vorsprung nach 25 Kilometern bereits die 10-Minuten-Marke &#8211; mehr Vorsprung hatte noch keine Fluchtgruppe bei dieser Vuelta herausgefahren. Mehr wurde es dann aber auch nicht, da mehrere Sprinterteams Fahrer zur Arbeit abstellten. Nach rund einem Drittel der Tagesdistanz kamen in kurzer Folge die beiden Zwischensprints, bei denen sich Pedersen und Montenegro als Sieger eintrugen. Bei Kilometer 126,8 erreichten die Vier die einzige Bergwertung der Etappe, eine Kategorie 3. Erster über dem Wertungsstrich auf dem Alto de Hondón war Montenegro. Roels hatte kurz vor dem Gipfel Defekt, fand aber sofort wieder den Anschluss.</p>
<table border="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td>
-&gt;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Petacchi siegt, aber Cavendish in Grün &#8211; Stauff lässt sein Können aufblitzen</strong><br />
Das Feld mit Serafin Martinez (Xacobeo Galicia), der sich um sein Bergtrikot heute noch nicht sorgen brauchte, kam fast geschlossen auf dem Berg an. Einige Fahrer, die abreißen lassen mussten, waren in der Abfahrt schnell wieder zurück. Mit knapp vier Minuten Rückstand ging es somit auf die letzten 60 Kilometer. Lampre, Garmin-Transitions, Francaise des Jeux und HTC-Columbia, die sich die Nachführarbeit teilten, rechneten gut und holten die Ausreißer fünftausend Meter vor Schluss ein, so dass die Etappe wie erwartet im Massensprint endete. Lampre dominierte auf dem letzten Kilometer und fuhr Alessandro Petacchi den Sprint wunderbar an, der Italiener vollendete mit einem frühen Antritt. Bei seiner zehnten Teilnahme an der Spanien-Rundfahrt war es der 20. Etappensieg des Italieners. Mark Cavendish (HTC-Columbia) muss dagegen weiter auf seinen ersten Vuelta-Erfolg warten, wurde Zweiter und wird sich mit der Übernahme des Grünen Trikots nur schwer trösten können. Platz vier hinter Juan José Haedo (Saxo Bank) holte sich Andreas Stauff (Quick Step). Für den 23-Jährigen war es das bisher beste Resultat seiner ersten Saison als Profi. Auf Platz 13 kam Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto), an dessen Führung wieder nicht zu rütteln war.</p>
<p><em>Auf der 8. Etappe am Samstag wird die Gesamtwertung möglicherweise komplett neu gestaltet. Insgesamt fünf Bergwertungen, darunter der Alto Xorret del Catí (1. Kategorie) nur 3,2 Kilometer vor dem Ziel, lassen große Abstände erwarten.</em></p>
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		<title>Hushovd gewinnt 6. Etappe der Vuelta a España im Sprint eines kleinen Hauptfeldes</title>
		<link>http://blog.eventfoto-jacob.de/?p=498</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto und Copyright: Sabine Jacob
Autor: Felix Griep, www.live-radsport.ch
Murcia, 02.09.2010 &#8211; Der einzige Anstieg des Tages sorgte zwar für keine Spannung um das Rote Trikot, aber dafür, dass nur 71 Fahrer um den Sieg auf der 6. Etappe sprinteten. Schnellster war Thor Hushovd (Cervélo TestTeam), für den es der dritte Vuelta-Etappengewinn war. Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-499" title="10vuelta6_hushovd_sprint_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/09/10vuelta6_hushovd_sprint_lr.jpg" alt="10vuelta6_hushovd_sprint_lr" width="600" height="451" />Foto und Copyright: Sabine Jacob</p>
<p><strong>Autor: Felix Griep, <a href="http://www.live-radsport.ch">www.live-radsport.ch</a></strong></p>
<p><strong>Murcia, 02.09.2010 &#8211; Der einzige Anstieg des Tages sorgte zwar für keine Spannung um das Rote Trikot, aber dafür, dass nur 71 Fahrer um den Sieg auf der 6. Etappe sprinteten. Schnellster war Thor Hushovd (Cervélo TestTeam), für den es der dritte Vuelta-Etappengewinn war. Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) verteidigte die Gesamtführung souverän, wollte sie sogar noch ausbauen, verpasste im Sprint als Sechster aber eine Zeitgutschrift.</strong></p>
<p><strong>Eichler gelingt im dritten Anlauf die Flucht</strong><br />
Schaffen es die Sprinter über den Alto de la Cresta del Gallo oder nicht? Das war die Frage vor der 6. Etappe, die mit ihrer Kürze von 151 Kilometern nur vom letzten Teilstück nach Madrid unterboten wird. Der besagte Anstieg lag 17,4 Kilometer vor dem Ziel und sollte das einzige Hindernis im Profil sein. Der Start erfolgte auf leicht abschüssiger Strecke, was zu einem schnellen Beginn führte. Die erste Attacke fuhr Freddy Bichot (Bouygues Telecom), wobei er noch nicht erfolgreich war. Als der Franzose scheiterte, griff Markus Eichler vom Team Milram an und zeigte, wie es richtig geht. Der 28-Jährige hatte es bereits auf der 3. und 4. Etappe versucht, verpasste aber immer die entscheidende Gruppe. Diesmal wagte er es auf eigene Faust und kam tatsächlich vom Feld weg. Den ersten Zwischensprint nach 17,4 Kilometern erreichte er noch solo, wurde erst danach von zwei Verfolgern eingeholt. Bichot war wieder dabei und brachte Juan Javier Estrada (Andalucia-Cajasur) mit. Über 9 Minuten Vorsprung radelte das Trio auf das Feld heraus, für eine solch kurze Etappe eine beachtliche Zeit.</p>
<p><strong>Ausreißer im Cresta del Gallo eingeholt, keine Angriffe im Feld</strong><br />
Für die Gesamtwertung stellte die Gruppe überhaupt keine Gefahr dar, so dass Omega Pharma-Lotto für Philippe Gilbert, der seinen dritten Tag im Roten Trikot verbrachte, nicht viel Arbeit machen wollte. Cofidis nahm mit einer Hau-Ruck-Aktion den Ausreißern innerhalb von nur rund 20 Kilometern die Hälfte ihres Vorsprungs ab. Die Verfolgungsjagd endete aber an der Verpflegungszone, so dass der Abstand wieder auf 6 Minuten anstieg. Erst Katusha brachte dann später wieder Tempo ins Feld. Cofidis, Saxo Bank und Liquigas trugen auch dazu bei, dass bei der ersten Zieldurchfahrt in Murcia, bei der Estrada den zweiten Zwischensprint gewann, das Trio kaum noch zwei Minuten vor ihnen lag und doch alles wieder auf eine Einholung hinauslief. Im rund vier Kilometer langen Alto de la Cresta del Gallo, der neben sehr schmalen Straßen auch Rampen im zweistelligen Prozentbereich zu bieten hat, wurden erst Estrada und Eichler eingeholt, dann auch Bichot, der das Unausweichliche am längsten hinauszögerte. Das Feld war sehr angespannt und mit hohem Tempo in den Berg gefahren. Dieses hielt besonders Vladmir Karpets (Katusha) bis zur Bergwertung aufrecht. Attacken gab es daher keine, aber viele Sprinter mussten die Segel streichen.</p>
<p><strong>Hushovd sprintet zum Sieg, Gilbert nun mit drei Trikots</strong><br />
In der schwierigen Abfahrt, in der Linus Gerdemann letztes Jahr einen wohl fast sicheren Sieg verlor, lagen plötzlich Filippo Pozzato (Katusha) und Gilbert, der zu jedem Zeitpunkt Herr der Lage war, vorne, der Italiener wollte aber verständlicherweise nicht mit dem Belgier zusammenarbeiten, so dass sie schnell wieder im Hauptfeld waren. Dmitriy Fofonov (Astana) attackierte, konnte sich aber auch nur bis sieben Kilometer vor dem Ziel behaupten. Danach erstickte jeder weitere Angriffsversuch im Keim, da das Cervélo TestTeam das Rennen kontrollierte. Thor Hushovd, dem der Anstieg nichts ausgemacht hatte, nutzte seine Chance und feierte seinen dritten Tagessieg bei der Vuelta. Schon bei seinen Starts 2005 und 2006 war der Norweger, der sich bisher aus den Sprints herausgehalten hatte, je einmal siegreich. Daniele Bennati (Liquigas) und Grega Bole (Lampre) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Gilbert mischte sogar noch im Sprint mit, peilte eine Zeitgutschrift zur Festigung seiner Führung an. Als Sechstplatziertem gelang ihm diese jedoch nicht, so dass die Top15 der Gesamtwertung unverändert blieben. Auch wenn Gilbert morgen nur Rot tragen darf, bei der Siegerehrung konnte er auch das Grüne und das Weiße anprobieren, da er in Punkte- und Kombinationswertung Platz eins übernommen hat. Nur das Bergtrikot von Serafin Martinez (Xacobeo Galicia) blieb für ihn außer Reichweite.</p>
<p><em>Auf der 7. Etappe dürfte es morgen wieder zu einem Sprint mit allen endschnellen Männer kommen. Die einzige Bergwertung liegt 60 Kilometer vor dem Ziel des am Ende flachen Teilstücks.</em></p>
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		<title>Tyler Farrar wiederholt Vuelta-Etappensieg von 2009. Gilbert fährt weiter in Rot</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Foto und Copyright: Sabine Jacob
Autor: Heike Oberfeuchtner, www.live-radsport.com
Lorca, 01.09.10 &#8211; Die fünfte Etappe der Spanienrundfahrt endete mit dem allseits erwarteten Massensprint. Dabei verpasste Mark Cavendish (HTC-Columbia) erneut den ersehnten Etappensieg, musste sich diesmal dem US-Amerikaner Tyler Farrar (Garmin-Transitions) geschlagen geben und ließ auch noch den Spanier Koldo Fernandez de Larrea (Euskaltel-Euskadi) passieren. Der Deutsche Robert [...]]]></description>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-493" title="10vuelta5_farrar_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/09/10vuelta5_farrar_lr3.jpg" alt="10vuelta5_farrar_lr" width="600" height="460" /></p>
<p>Foto und Copyright: Sabine Jacob</p>
<p><strong>Autor: Heike Oberfeuchtner, <a href="http://www.live-radsport.com">www.live-radsport.com</a></strong></p>
<p><strong>Lorca, 01.09.10 &#8211; Die fünfte Etappe der Spanienrundfahrt endete mit dem allseits erwarteten Massensprint. Dabei verpasste Mark Cavendish (HTC-Columbia) erneut den ersehnten Etappensieg, musste sich diesmal dem US-Amerikaner Tyler Farrar (Garmin-Transitions) geschlagen geben und ließ auch noch den Spanier Koldo Fernandez de Larrea (Euskaltel-Euskadi) passieren. Der Deutsche Robert Förster (Team Milram) spurtete auf Rang sieben. In der Gesamtwertung bleibt es bei der Führung von Philippe Gilbert (Omega Pharma Lotto), auch die Spitzenpositionen der Punkte- und der Bergwertung veränderten sich nicht.</strong></p>
<p><strong>Flucht-Quartett unternimmt aussichtslosen Versuch</strong><br />
Nach zwei kräftezehrenden Tagen stand heute wieder mal eine Etappe mit überschaubarem Anspruch auf dem Programm. Zwischen Guadix und dem nordöstlich davon gelegenen Lorca waren relativ sanfte Anstiege sowie nur ganz kurze steilere Abschnitte zu verzeichnen und eine fast 50 km lange Abfahrt hinunter in den Zielort. Allerdings betrug die Gesamtdistanz stattliche 198,8 Kilometer. Alle verbliebenen 193 Fahrer erschienen zur Einschreibkontrolle, bei erfrischenden Temperaturen, die sich allerdings in der Folge auch wieder nach oben schraubten. Vor dem Start wurde eine Schweigeminute für den gestern verstorbenen zweifachen Tour-Sieger Laurent Fignon abgehalten. Doch dann ging es wie geplant los: Gleich der erste Angriff saß und produzierte die Spitzengruppe des Tages, die im Gegensatz zur multikulturellen Truppe von gestern diesmal aus lediglich zwei Nationen bestand: Jose Toribio (Andalucia-Cajasur) und sein spanischer Landsmann David Gutierrez Gutierrez (Footon-Servetto) zogen zwei Franzosen mit sich, nämlich den 33-jährigen Arnaud Labbe, der erst in dieser Saison von Bbox zu Cofidis wechselte, und seinen ehemaligen Teamkollegen Pierre Rolland. Letztgenannter war in der Gesamtwertung am besten platziert, hatte aber auch 6:39 Minuten Rückstand zum Führenden Philippe Gilbert und veranlasste daher dessen Omega Pharma-Team nur zu mäßiger Nachführarbeit. Ein maximaler Vorsprung von über sechs Minuten war die Folge, allerdings niemals genug, als dass Rolland das Rote virtuell hätte übernehmen können. Auch in der Punktewertung spielten die Ausreißer bislang keine Rolle, sodass das Ergebnis der ersten Sprintwertung (km 69: Gutierrez vor Toribio und Rolland) sowie der zweiten (km 94: Labbe vor Rolland und Toribio) nur für Statistiker von Interesse war. Bergwertungen gab es heute ohnehin keine, weswegen der Verbleib des gepunkteten Trikots auf den Schultern von Serafin Martinez (Xacobeo) gesichert war. Neben Gilberts Team bestimmten bald auch Lampre-Farnese Vini (für Petacchi) und Francaise des Jeux (für Hutarovich) das mit um die 36 Stundenkilometer bemerkenswert geringe Tempo.</p>
<p><strong>Farrar sticht Cavendish aus. Gilbert verteidigt Rot ohne Mühe</strong><br />
Nachdem die Situation lange Zeit zu stagnieren schien, ging es mit dem Vorsprung der Ausreißer dann schnell bergab: Bei 40 ausstehenden Kilometern betrug er nur noch 2 Minuten. Wiederum Lampre, aber auch einige andere Teams sorgten dafür, dass 13,6 Kilometer vor dem Ziel niemand mehr vor dem Feld fuhr. HTC-Columbia übernahm das Kommando, damit dem erhofften Massensprint nun keine Steine mehr in den Weg gelegt würden. Im Finale gelang es der Mannschaft jedoch nicht, einen Zug für Sprintkapitän Mark Cavendish aufzubauen. So versuchte der Brite im Alleingang, auf der rechten Straßenseite an der geballten Konkurrenz vorbeizuziehen, aber es fehlte ihm die Kraft für einen erfolgreichen Abschluss. Der 26-jährige US-Amerikaner Tyler Farrar, bereits Dritter auf der 2. Etappe, hatte den größeren Punch und feierte den dritten Grand-Tour-Etappenerfolg dieses Jahres nach zwei Spitzenplätzen beim Giro d´Italia. Insgesamt war es der siebte Saisonsieg für den Cyclassics-Champion. Cavendish steckte vorzeitig auf und so ergatterte Koldo Fernandez (Eukaltel) noch Platz zwei. Quick Steps Wouter Weylandt reihte sich als Vierter vor Alessandro Petacchi ein. Robert Förster (Milram) konnte mit Rang sieben hinter Sebastian Chavanel, der seinem FDJ-Kollegen Hutarovich diesmal die Schau stahl, recht zufrieden sein. Für Farrar war es bereits der zweite Vuelta-Etappensieg, nachdem er im Vorjahr den elften Abschnitt für sich entschied &#8211; damals übrigens vor Philippe Gilbert, also dem Mann, der heute das Rote Trikot ein weiteres Mal verteidigen konnte. An den relevanten Zeitabständen änderte sich nichts. Auch blieben Igor Antons (Euskaltel) Führung in der Punktewertung und Vicenzo Nibalis (Liquigas) Führung in der Kombinationswertung unangetastet.</p>
<p><em>Etappe Nr. 6 führt von Caravaca de Cruz nach Murcia, das schon 25 Mal zuvor Zielort der Vuelta war. Die meisten Abschnitte der insgesamt überschaubaren 151 Kilometer sind flach oder abfallend, doch der Alto de la Cresta del Gallo, eine Erhebung zweiter Kategorie keine 20 Kilometer vor dem Ziel, könnte für interessante Rennentwicklungen sorgen. Caravaca de Cruz &#8211; Murcia war übrigens die Etappe, die Tyler Farrar im Vorjahr in seine Palmarès aufnahm.</em></p>
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		<title>Philippe Gilbert gewinnt Bergsprint gegen Joaquin Rodriguez und übernimmt Führung der Vuelta</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Foto und Copyright: Sabine Jacob
Autor: Felix Griep, www.live-radsport.ch
Málaga, 30.08.2010 &#8211; Auf der 3. Etappe der Vuelta a España hat Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) mit dem Tagessieg die Gesamtführung übernommen. Der Belgier griff im ansteigenden Finale an und setzte sich drei Sekunden vor Joaquin Rodriguez (Katusha) durch. Igor Anton (Euskaltel) führte erst nach 13 Sekunden den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-479" title="10vuelta3_gilbert_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/10vuelta3_gilbert_lr.jpg" alt="10vuelta3_gilbert_lr" width="729" height="900" /></p>
<p>Foto und Copyright: Sabine Jacob</p>
<p><strong>Autor: Felix Griep, <a href="http://www.live-radsport.ch">www.live-radsport.ch</a></strong></p>
<p><strong><strong>Málaga, 30.08.2010 &#8211; Auf der 3. Etappe der Vuelta a España hat Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) mit dem Tagessieg die Gesamtführung übernommen. Der Belgier griff im ansteigenden Finale an und setzte sich drei Sekunden vor Joaquin Rodriguez (Katusha) durch. Igor Anton (Euskaltel) führte erst nach 13 Sekunden den Rest des weit auseinandergezogenen Hauptfeldes an. Gesamt liegt Gilbert nun 14 Sekunden vor Rodriguez und 22 Sekunden vor Kanstantsin Sivtsov (HTC-Columbia), dessen Teamkollege Mark Cavendish viel Zeit und das Rote <a id="HLSysAdLink2" style="BORDER-BOTTOM: #009900 2px dotted; BORDER-TOP-COLOR: #009900; DISPLAY: inline; BORDER-TOP-WIDTH: 0px; COLOR: #009900; CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none">Trikot</a> verlor.</strong></p>
<p><strong>Cavendish früh in Problemen, Spitzengruppe erneut mit Ramirez</strong><br />
Die Tour de France hatte sich die Ardennen und das Kopfsteinpflaster zu Hilfe genommen, um seine ersten Tage nicht zu sprinterfreundlich und damit einseitig zu gestalten. Auch die Vuelta zeigte schon nach einer Sprintankunft keine Gnade mit den schnellen Männern und stellte ihnen auf der 3. Etappe ein wesentlich schwereres Profil als gestern in den Weg. Direkt vom Start weg ging es den Puerto de Ojén, einen Berg der 2. Kategorie hinauf, wo schnell klar wurde, dass Mark Cavendish (HTC-Columbia) das Rote Trikot verlieren würde. Der Brite brauchte bis Kilometer 50, um mit starker Unterstützung von Bernhard Eisel wieder Anschluss an das Hauptfeld zu finden. Doch da stand das schwerste noch bevor. Den Sieg an der Bergwertung holte sich Niki Terpstra (Team Milram) vor Serafin Martinez (Xacobeo Galicia) und Egoi Martinez (Euskaltel). Die drei waren auch dabei, als sich später erst nach knapp einer Rennstunde eine Ausreißergruppe vom Feld absetzen konnte. Zu dieser gehörten desweiteren Mikael Cherel (Francaise des Jeux), Blel Kadri (Ag2r), Jelle Vanendert (Omega Pharma-Lotto) und Javier Ramirez (Andalucia-Cajasur), der schon gestern in der Fluchtgruppe dabei war und das Weiße Trikot der Kombinationswertung trug.</p>
<p><strong>Serafin Martinez erobert Bergtrikot und kämpft bis zum Teufelslappen</strong><br />
Ramirez konnte beide Sprintwertungen gewinnen als die siebenköpfige Gruppe auf dem flachen Mittelteil der 157,3 Kilometer bis zu neun Minuten Vorsprung herausfuhr. Als sie rund 50 Kilometer vor dem Ende an den Fuß des Puerto del León (15,8 km à 5,44%) kam, hatte sich der Abstand jedoch schon wieder mehr als halbiert. Serafin Martinez, im letzten Jahr zum kämpferischsten Fahrer der Vuelta gewählt, setzte sich in dem Anstieg der 1. Kategorie von seinen Begleitern ab und erreichte al Erster den Gipfel, womit ihm das Bergtrikot sicher war. Das will zum dritten Mal in Folge David Moncoutié (Cofidis) gewinnen, der aus dem Feld angriff und sich noch Platz zwei auf dem León holte. Mit Egoi Martinez und Cherel bildete der Franzose ein Verfolgertrio zwischen dem Führenden und dem geschrumpften Hauptfeld, aus dem sich Cavendish endgültig verabschiedet hatte. Fünf Kilometer vor Schluss sah Serafin Martinez schon wie der mögliche Tagessieger aus, hatte noch etwas mehr als eine Minute Vorsprung auf das Feld. Doch das gab richtig Gas und holte erst die Moncoutié-Gruppe und dann an der Flamme Rouge den Solisten ein. Da befand man sich bereits im Schlussanstieg. Der war 1800 Meter lang, gut 5% steil und sollte für große Abstände sorgen.</p>
<p><strong>Gilbert mit unwiderstehlichem Antritt zum Sieg und ins Rote Trikot</strong><br />
1,3 Kilometer vor dem Ziel hatte Vize-Weltmeister Alexandr Kolobnev (Katusha) für eine erste deutliche Tempoerhöhung gesorgt und so das Finale eingeläutet. Dem drückte aber Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) seinen Stempel auf. Er befand sich bei noch 600 Metern an erster Position und griff in einem Moment an, als niemand sofort reagieren konnte. Nur Joaquin Rodriguez (Katusha) begab sich auf die Jagd des Belgiers, dem das Ende dieser Etappe wie der Cauberg vorgekommen sein muss, an dem er das Amstel Gold Race gewann. Gilbert sprintete den Anstieg bis zum Ziel hinauf und konnte sich Rodriguez um drei Sekunden vom Leib halten, wodurch ihm zugleich ein Doppelschlag gelang. Auch in der Gesamtwertung führt er nun vor dem Spanier, da sogar mit 14 Sekunden Vorsprung. Erst nach 13 Sekunden erreichte Igor Anton (Euskaltel) als Dritter das Ziel, hinter ihm folgte das weit auseinandergezogene Feld. Nur 55 Fahrer blieben innerhalb einer Minute. Mitfavoriten auf den Gesamtsieg wie Vincenzo Nibali (Liquigas), Denis Menchov (Rabobank) oder Frank Schleck (Saxo Bank) wiesen ihre Form mit Plätzen unter den Top15 nach.<br />
<em>Auch morgen wird es auf der 4. Etappe mit drei Bergwertungen wieder schwierig. Zudem geht es den letzten Kilometer zum Ziel erneut steil bergauf.</em><br />
</strong></p>
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		<title>Hutarovich gewinnt Massensprint auf 2. Etappe der Vuelta a España vor Cavendish</title>
		<link>http://blog.eventfoto-jacob.de/?p=474</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fotogalerie: click here

Foto und Copyright: Sabine Jacob
Autor: Felix Griep, www.live-radsport.ch
Marbella, 29.08.2010 &#8211; Yauheni Hutarovich (Francaise des Jeux) hat den Massensprint auf der 2. Etappe der Spanien-Rundfahrt gewonnen. Der Weißrusse schlug dabei Mark Cavendish (HTC-Columbia), der dennoch das Rote Trikot als Gesamtführender verteidigte. Platz drei ging an Tyler Farrar (Garmin-Transitions), zwei deutsche Sprinter kamen unter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;">Fotogalerie: click here</span></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="10vuelta2_sprint_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/10vuelta2_sprint_lr1.jpg" alt="10vuelta2_sprint_lr" width="900" height="647" /></strong></p>
<p>Foto und Copyright: Sabine Jacob</p>
<p><strong>Autor: Felix Griep, <a href="http://www.live-radsport.ch">www.live-radsport.ch</a></strong></p>
<p><strong>Marbella, 29.08.2010 &#8211; Yauheni Hutarovich (Francaise des Jeux) hat den Massensprint auf der 2. Etappe der Spanien-Rundfahrt gewonnen. Der Weißrusse schlug dabei Mark Cavendish (HTC-Columbia), der dennoch das Rote <a id="HLSysAdLink1" style="BORDER-BOTTOM: #009900 2px dotted; BORDER-TOP-COLOR: #009900; DISPLAY: inline; BORDER-TOP-WIDTH: 0px; COLOR: #009900; CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none">Trikot</a> als Gesamtführender verteidigte. Platz drei ging an Tyler Farrar (Garmin-Transitions), zwei deutsche Sprinter kamen unter die Top10. Mickael Delage (Omega Pharma-Lotto) eroberte sich das erste Bergtrikot.</strong></p>
<p><strong>Freud und Leid für französische Ausreißer</strong><br />
Nach dem gestrigen Mannschaftszeitfahren von Sevilla starteten die Fahrer heute bei Tageslicht auf die 2. Etappe, die über 173,3 Kilometer an die Mittelmeerküste nach Marbella führte. Die Temperaturen lagen im südspanischen Hochsommer erneut bei weit über 30 Grad. Footon-Servetto und Andalucia-Cajasur sorgten direkt vom Start weg für einen heißen Rennbeginn und hatten mit Johnnie Walker und Javier Ramirez dann auch je einen Fahrer dabei, als sich bei Kilometer vier eine Spitzengruppe absetzte. Mit ihnen rissen die beiden Franzosen Mickael Delage (Omega Pharma-Lotto) und Mickael Buffaz (Cofidis) aus, die auf ganz unterschiedliche Arten für besondere Momente sorgen würden. Was Buffaz passierte war bitter. Im Anstieg zur einzigen Bergwertung des Tages stürzte er und schied mit einem Schlüsselbeinbruch aus. So war die Spitzengruppe nur noch zu dritt, als sie den Alto de Pruna erreichte, wo sich Buffaz&#8217; Landsmann Delage den Sieg und damit das erste Bergtrikot der Rundfahrt holte. Wenig später kam auch er zu Fall, blieb aber zum Glück unversehrt. Dass er der stärkste der Ausreißer war, zeigte Delage danach auch an den beiden Zwischensprints, die er jeweils gewann. Mit den Zeitgutschriften stieß er sogar virtuell in die Top10 der Gesamtwertung vor.</p>
<p><strong>Ausreißer ohne Chancen gegen ambitioniertes Columbia-Team</strong><br />
Nach der Bergwertung und über die beiden Sprints hinaus verlief die Strecke lange leicht ansteigend. Obwohl es bis auf 1029 Meter hinauf ging, wo die Temperatur dann auch auf kühle 27 Grad sank, ließ das Team HTC-Columbia nie einen Zweifel daran aufkommen, dass nach dem Erfolg im Mannschaftszeitfahren für Mark Cavendish die Chance auf einen Sieg im Massensprint herbeigeführt werden sollte. Von maximal sieben Minuten blieben am zweiten Zwischensprint 60 Kilometer vor dem Ziel nur noch drei übrig. Delage hatte sich dort mit seinem Angriff auf die Bonussekunden von seinen Begleitern abgesetzt und fuhr eine Zeitlang alleine an der Spitze. Ramirez und Walker holten ihn aber wieder ein und es kam auch noch Marcos Garcia (Xacobeo Galicia) hinzu, der aus dem Hauptfeld gekontert hatte. Auf den letzten 30 Kilometer ging es dann bei weniger als einer Minute Abstand hinab Richtung Meer. Hier zeigte sich Walker als der beste Abfahrer und lag teils alleine an der Spitze, ehe nicht weit nach der 15-Kilometer-Marke alles zusammenlief und sich der von Columbia angestrebte Sprint anbahnte.<br />
<strong>Hutarovich überrascht Topsprinter &#8211; zwei Deutsche in den Top10</strong><br />
Im Finale zeigten sich dann erstmals auch andere Mannschaften an der Spitze des Feldes. Vor allem Lampre, das mit Alessandro Petacchi Cavendishs größten Konkurrenten aus der Tour de France im Kader hat. Auf dem letzten Kilometer fuhr Danilo Hondo seinem italienischen Kapitän den Sprint an, doch der Gewinner des Grünen Trikots der Tour trat zu spät an, da war schon Tyler Farrar (Garmin-Transitions) von seinem Hinterrad gestartet. Es sah nach einem Duell um den Sieg zwischen dem US-Fahrer und Cavendish aus, als sich der Weißrusse Yauheni Hutarovich (Francaise des Jeux) auf der linken Straßenseite noch an beiden vorbeischob und seinen bisher größten Sieg feierte. Erst Anfang des Monats hatte der 26-Jährige eine Etappe der Tour de Pologne gewonnen. Cavendish wurde Zweiter, Farrar Dritter, Petacchi kam auf Platz vier. Deutschlands Sprinter Robert Förster (Team Milram) und Andreas Stauff (Quick Step) kamen auf die Plätze acht und zehn. Cavendish verpasste zwar seinen ersten Vuelta-Etappensieg, bleibt aber Führender der Gesamtwertung. Dort liegt er jetzt zwölf Sekunden vor fünf seiner Teamkollegen, Farrar ist mit 21 Sekunden Rückstand nun Siebter. Delage verlor am Ende noch einige Minute und damit seinen Top10-Platz, das Bergtrikot wird aber mehr als nur Trost sein.</p>
<p><em>Bis zum nächsten Massensprint könnte es durchaus drei Tage dauern, denn die nächsten zwei Etappen werden schwerer. Auf dem morgigen 3. Teilstück geht es über einen Anstieg der 1. Kategorie und zum Ziel fast zwei Kilometer bergauf.</em></p>
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		<title>Vuelta a España: HTC-Columbia gewinnt Mannschaftszeitfahren, Cavendish erster Führender</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 01:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Foto und Copyright: Sabine Jacob
 
Autor: Felix Griep, www.live-radsport.ch
Sevilla, 28.08.2010 &#8211; Das Team HTC-Columbia hat das Mannschaftszeitfahren in Sevilla zum Auftakt der 65. Vuelta a España gewonnen. Sprinter Mark Cavendish führte sein Team an und bekommt damit als erster Fahrer das neue rote Leadertrikot der Spanien-Rundfahrt. Liquigas belegte mit zehn Sekunden Rückstand den zweiten Platz, gefolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: small;"></span></div>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-470" title="10vuelta1_htc_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/10vuelta1_htc_lr1.jpg" alt="10vuelta1_htc_lr" width="900" height="600" />Foto und Copyright: Sabine Jacob</strong></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><strong> </strong></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><strong>Autor: Felix Griep, <a href="http://www.live-radsport.ch">www.live-radsport.ch</a></strong></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><strong>Sevilla, 28.08.2010 &#8211; Das Team HTC-Columbia hat das Mannschaftszeitfahren in Sevilla zum Auftakt der 65. Vuelta a España gewonnen. Sprinter Mark Cavendish führte sein Team an und bekommt damit als erster Fahrer das neue rote Leadertrikot der Spanien-Rundfahrt. Liquigas belegte mit zehn Sekunden Rückstand den zweiten Platz, gefolgt von Saxo <a id="HLSysAdLink1" style="BORDER-BOTTOM: #009900 2px dotted; BORDER-TOP-COLOR: #009900; DISPLAY: inline; BORDER-TOP-WIDTH: 0px; COLOR: #009900; CURSOR: pointer; TEXT-DECORATION: none">Bank</a>, das zwölf Sekunden langsamer war. Das Team Milram bot eine gute Leistung und wurde Achter.</strong></div>
<p><strong>Columbia früh mit Bestzeit &#8211; Cavendish entjungfert rotes Trikot</strong><br />
Erst um 22:04 am Samstagabend begann die 65. Austragung der Vuelta a España &#8211; ein abendliches Mannschaftszeitfahren in Sevilla sollte zum Auftakt der dritten Grand Tour der Saison für einzigartige Bilder sorgen. Im Schein der Straßenbeleuchtung und unter dem Jubel zahlreicher Zuschauer fegten die 22 Teams bei Temperaturen von mehr als 30 Grad über die 13 Kilometer lange Strecke durch die Hauptstadt der Region Andalusien. Footon-Servetto eröffnete das Rennen sofort mit einer Zeit, die von keiner anderen Mannschaft mehr erreicht werden sollte. Allerdings war es keinesfalls die Bestzeit, es wurde am Ende der letzte Platz. An sechste Starposition hatte man das Team HTC-Columbia gesetzt, das eine wesentlich bessere Fahrt bot. Die Mannschaft um Topsprinter Mark Cavendish flog mit 55,306 km/h in 14:06,2 Minuten über den Kurs, war damit 57 Sekunden schneller als Footon-Servetto. Diese Darbietung sollte unerreicht bleiben, womit Cavendish der erste Träger des neu eingeführten Roten Trikots ist. Schon nach dem Mannschaftszeitfahren des Giro d&#8217;Italia 2009 hatte der Brite dank starker Teamleistung das Rosa Trikot getragen. Nur bei der Tour de France konnte er trotz 15 Etappensiegen in drei Jahren noch nie von der Spitze der Gesamtwertung grüßen.</p>
<p><strong>Verfolgerteams mit großem Rückstand – Milram stark auf Rang acht</strong><br />
Platz zwei ging an Liquigas, das Siegerteam vom Mannschaftszeitfahren 2008, das mit Daniele Bennati einen der Gegner Cavendishs bei den Sprints der Vuelta an der Spitze hatte. Welch starke Leistung HTC-Columbia bot zeigt sich in dem großen Vorsprung von zehn Sekunden. In diesem Abstand tummeln sich hinter Liquigas dann schon sieben weitere Mannschaften. Zwölf Sekunden verlor das drittplatzierte Saxo Bank um Fabian Cancellara, der letztes Jahr noch im Einzelzeitfahren den Vuelta-Start für sich entscheiden konnte. Für die Schleck-Brüder Frank und Andy war es dennoch ein Erfolg, wurde doch auf viele Mitfavoriten um den Gesamtsieg schon etwas Vorsprung erreicht. So verlor beispielsweise der zweifache Vuelta-Sieger Denis Menchov (Rabobank) 24 Sekunden auf die Luxemburger. Andere Gewöhnlich starke Zeitfahrteams wie Garmin-Transitions konnten auch nicht mit Columbie mithalten, die Truppe um David Millar und David Zabriskie belegte mit 17 Sekunden Rückstand Platz sechs. Nur eine Sekunde langsamer war das Team Milram, das auf den achtbaren achten Platz kam. Als letzte Mannschaft war Andalucia-Cajasur gestartet, das von dem heimischen Publikum besonders gefeiert wurde. Nur nützte das nichts, bei 49 Sekunden Rückstand blieb man nur knapp vor Footon-Servetto.</p>
<p><strong>Cavendish führt auch in Punktewertung</strong><br />
Ungewöhnlicher für ein Mannschaftszeitfahren wurden auf dieser 1. Etappe auch Punkte für die Punktewertung vergeben, die nun auch Mark Cavendish anführt. Sollte der planen, die Vuelta durchzufahren, hätte er nun einen wichtigen Vorsprung im Kampf um das Grüne Trikot, um das bei der schweren Spanien-Rundfahrt, bei der auf jeder Etappe dieselbe Punktzahl für den Sieger winkt, auch die Bergfahrer mitkämpfen werden. Stellvertretend trägt es morgen erstmal Cavendish slowakischer Teamkollege Peter Velits.</p>
<p><em>Auf der welligen 2. Etappe wird an einer kleinen Bergwertung auch erstmals das Bergtrikot vergeben. Am Ende ist ein Massensprint das wahrscheinlichste Szenario.</em></div>
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		<title>Vincenzo Nibali gewinnt Trofeo Melinda</title>
		<link>http://blog.eventfoto-jacob.de/?p=453</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 13:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.eventfoto-jacob.de/?p=453</guid>
		<description><![CDATA[Autor: Felix Griep, www.live-radsport.ch
Fondo, 21.08.2010 &#8211; Vincenzo Nibali (Liquigas) hat sich bei der Trofeo Melinda im Finale aus einer kleinen Spitzengruppe durchgesetzt und seinen sechsten Saisonsieg errungen. Patrik Sinkewitz (ISD-Neri) machte als Ausreißer auf sich aufmerksam. Der Deutsche wurde erst kurz vor dem Ziel eingeholt und am Ende noch Sechster.
Nach dem Trittico Lombardo war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-462" title="10melinda_nibali_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/10melinda_nibali_lr5-600x780.jpg" alt="Foto und Copyright: Sabine Jacob" width="600" height="780" /><p class="wp-caption-text">Foto und Copyright: Sabine Jacob</p></div>
<p><strong>Autor: Felix Griep, <a href="http://www.live-radsport.ch">www.live-radsport.ch</a></strong></p>
<p><strong>Fondo, 21.08.2010 &#8211; Vincenzo Nibali (Liquigas) hat sich bei der Trofeo Melinda im Finale aus einer kleinen Spitzengruppe durchgesetzt und seinen sechsten Saisonsieg errungen. Patrik Sinkewitz (ISD-Neri) machte als Ausreißer auf sich aufmerksam. Der Deutsche wurde erst kurz vor dem Ziel eingeholt und am Ende noch Sechster.</strong></p>
<p>Nach dem Trittico Lombardo war die Trofeo Melinda bereits das vierte italienische Eintagesrennen der Woche. Dieses fand aber nicht in der Lombardei statt, sondern im Trentino, im Nonstal (Val di Non). Das bergige Rennen endete rund um die Stadt Fondo mit drei Runden auf einem 31 Kilometer langen Kurs, auf dem viele Angriffe zu einer hohen Ausfallquote führten. Die letzten zweieinhalb Kilometer zum Ziel führten bergauf. Als Erster kam unter der Flamme Rouge der Deutsche Patrik Sinkewitz (ISD-Neri) hindurch, der als letzter Ausreißer aber noch von einer kleinen Verfolgergruppe eingeholt wurde. Aus dieser versuchte es umgehend sein Teamkollege, der italienische Meister Giovanni Visconti. Doch den besten Punch im Bergsprint hatte der Giro-Dritte Vincenzo Nibali, der sich gegen den Russen Vladislav Borisov (Amore &amp; Vita) durchsetzte. Visconti wurde vor Francesco Failli (Acqua &amp; Sapone) und Domenico Pozzovivo (Colnago-CSF) Dritter, Sinkewitz kam noch auf den guten sechsten Platz. Der sechste Saisonsieg war es bereits für Nibali, der noch nie so erfolgreich war. In diesem Jahr hatte der 25-Jährige schon die Tour de San Luis und die Slowenien-Rundfahrt mit jeweils einer Etappe gewonnen, hinzu kam ein Etappensieg beim Giro d&#8217;Italia, den er auf dem Podium beendete.</p>
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		<title>Mexiko: Criterium Vuelta a Chihuahua Internacional 2010 präsentiert sich mit starkem Teilnehmerfeld</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 01:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Chihuahua: am 24. Oktober messen sich beim Kriterium  der mexikanischen Stadt Chihuahua die besten Rennfahrer der Welt. &#8220;Auf dem 4,4 km langen Rundkurs durch die Strassen Chihuahuas werden Andy und Frank Schleck, Ivan Basso, Alexander
Vinokourov, Samuel Sanchez, Roman Kreuziger, Oscar Freire, Paco Mancebo und Oscar Sevilla antreten&#8221; freut sich Ricardo Creel Ryan, der sportliche Leiter des Rennens. Ebenfalls an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">Chihuahua: am 24. Oktober messen sich beim Kriterium  der mexikanischen Stadt Chihuahua die besten Rennfahrer der Welt. &#8220;Auf dem 4,4 km langen Rundkurs durch die Strassen Chihuahuas werden Andy und Frank Schleck, Ivan Basso, Alexander</p>
<div id="attachment_451" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-451" title="RICARDO_CREEL_RYAN" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/RICARDO_CREEL_RYAN1-150x150.jpg" alt="Ricardo Creel Ryan" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Ricardo Creel Ryan</p></div>
<p>Vinokourov, Samuel Sanchez, Roman Kreuziger, Oscar Freire, Paco Mancebo und Oscar Sevilla antreten&#8221; freut sich Ricardo Creel Ryan, der sportliche Leiter des Rennens. Ebenfalls an den Start geht der 46-jährige Raul Alcala, der bereits 1987 das weisse Trikot bei der Tour de France gewann und in den folgenden Jahren viele Erfolge feiern konnte.</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><a href="http://www.vueltaachihuahua.com/2010">www.vueltaachihuahua.com/2010</a></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_433" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-433" title="chi2_javier_saenger_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/chi2_javier_saenger_lr1-450x340.jpg" alt="Javier Benitez, mit 6 Siegen der erfolgreichste Sprinter der Vuelta a Chihuahua und Javier Fernandez, Sänger. Foto und Copyright: Sabine Jacob" width="450" height="340" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Javier Benitez, mit insgesamt 6 Siegen der erfolgreichste Sprinter der Vuelta a Chihuahua 2008 und 2009 und Javier Fernandez, Sänger. Foto und Copyright: Sabine Jacob</dd>
</dl>
</div>
</div>
<div>
<div id="attachment_434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-medium wp-image-434" title="chi3_sevilla1_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/chi3_sevilla1_lr-450x300.jpg" alt="Oscar Sevilla, Gesamtsieger der Vuelta a Chihuahua 2009, Foto und Copyright: Sabine Jacob" width="450" height="300" /><p class="wp-caption-text">Oscar Sevilla, Gesamtsieger der Vuelta a Chihuahua 2009, Foto und Copyright: Sabine Jacob</p></div>
<p> </p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_440" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-440" title="chi4_indios_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/chi4_indios_lr1-450x346.jpg" alt="Foto und Copyright: Sabine Jacob" width="450" height="346" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto und Copyright: Sabine Jacob</dd>
</dl>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_448" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-448" title="chi_pr_cerro_coronel_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/chi_pr_cerro_coronel_lr3.jpg" alt="Zentrum von Chihuahua mit Berg Cerro Coronel" width="450" height="600" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Zentrum von Chihuahua mit Berg Cerro Coronel, Foto: Sabine Jacob</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_449" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-449" title="chi_pro_panorama_lr" src="http://blog.eventfoto-jacob.de/wp-content/uploads/2010/08/chi_pro_panorama_lr2-450x300.jpg" alt="Chihuahua Panorama, Foto: Sabine Jacob" width="450" height="300" /></dt>
</dl>
</div>
<p class="wp-caption-dd">Chihuahua Panorama, Foto: Sabine Jacob</p>
</div>
<div style="text-align: left;"><a href="http://shop.eventfoto-jacob.de/gallery.php?gid=64">Fotogalerie: Vuelta a Chihuahua 2009</a></div>
<div><a href="http://www.vueltaachihuahua.com/2010"></a></div>
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		<title>Tour de France  &#8211;  Fotogalerie</title>
		<link>http://blog.eventfoto-jacob.de/?p=426</link>
		<comments>http://blog.eventfoto-jacob.de/?p=426#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:24:08 +0000</pubDate>
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